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Congstar Internet-Stick – Review

Mit Smartphone und Tablet kann man schon lange mobil ins Internet gehen, mit gewöhnlichen Laptops geht es nicht. Trotzdem will man von unterwegs eventuell auch mal über den Laptop online gehen. Die Lösung ist ein Internet-Stick. Wir testen den Internet-Stick von Congstar.
Bevor man den Internet-Stick von Congstar nutzen kann, muss man die Sim-Karte über die Congstar-Internetseite freischalten. Das geht recht schnell und nach ein paar Minuten kann man zu Schritt 2 übergehen. Die freigeschaltete Sim-Karte muss in den Stick eingelegt werden. Zudem lässt sich noch eine Micro-SD-Karte einlegen. Damit kann man den Internetstick auch als Speicherort verwenden. Nachdem auch Schritt 2 abgeschlossen ist, kann der Stick an den Computer angeschlossen werden. Um den Stick auch benutzen zu können, müssen noch Treiber und eine Software installiert werden, was noch einmal einige Zeit in Anspruch nimmt. Anschließend ist der Stick verwendbar. Wer nun das mobile Internet nutzen möchte, kann das über die mitgelieferte Software machen. Sie nennt sich Congstar-Internet-Manager. Dazu einfach auf verbinden klicken und schon kann man das Internet nutzen. Mit dem Klick auf den Verbinden-Button aktiviert man die Tagesflatrate, die 24 Stunden lang hält und ein Datenvolumen von 500MB beinhaltet. Mit dem Kauf des Internetsticks bekommt man auch gleich ein Startguthaben, was für 4 Tagesflatrates ausreicht. Für Vielsurfer gibt es auf der Website von Congstar noch andere Flatrates als die Tagesflatrate.
Der Congstar-Internet-Manager bringt noch andere Services mit sich. Man kann beispielsweise sein aktuelles Guthaben herausfinden und aufladen, kann SMS schreiben und lesen, kann Verbindungsstatistiken nachsehen und Einstellungen vornehmen.
Soweit so gut. Aber wie schlägt sich der Internet-Stick von Congstar im Praxis-Test? Um das zu testen fahren wir nach Düsseldorf. Dort werden als erstes die Mails abgerufen. Das funktioniert schnell und problemlos. Beim Laden von Internetseiten mit Grafiken wird es allerdings schon kritisch. Das Laden der Seiten dauert ziemlich lange. Beim Anschauen von Videos versagt der Stick dann völlig. Kann man mit dem Stick also gar nicht Highspeed-surfen, so wie es die Werbung verspricht?
Wir geben dem Stick eine zweite Chance und testen ihn auf dem Land, etwas ab von Düsseldorf. Dort erleben wir eine Überraschung. Hier klappt nicht nur das Abrufen von Mails problemlos, sondern auch das Laden von Seiten mit vielen Grafiken und sogar das Anschauen von Videos. Ein Test ergibt, dass wir mit dem Stick eine Download-Geschwindigkeit von 1066 Kbytes und eine Upload-Geschwindigkeit von 261 Kbytes. Das Highspeed-Surfen ist mit dem Stick also doch möglich.

Vielen Dank an Congstar für das Zusenden des Internet-Sticks.

Computer-Tipps Folge #76

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