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FISHING: BARENTS SEA – Gameplay und Interview zur Schiff- und Angelsimulation!

MISC GAMES und Astragon präsentierten Fishing: Barents Sea, einen neuen Schiff- und Angel-Simulator, der einen nach Skandinavien schickt, um sich dort vom einfachen Fischer zum Großbetrieb mit tollen Booten, Mitarbeitern, modernster Technik und starkem Umsatz zu entwickeln.
Entwickelt auf Basis der Unreal® Engine 4 nimmt astragons neue Fischerei-Simulation den Spieler mit auf die nicht nur optisch beeindruckende, sondern auch überaus fischreiche Barentssee. Auf einer riesigen Open-World-Karte, die realen Regionen im nördlichen Norwegen nachempfunden wurde, hat der Spieler die Möglichkeit, sich mit seinem eigenen Fischkutter frei zu bewegen. Seine Ziele: Die besten Fanggebiete zu suchen, seine Ausrüstung stetig zu verbessern und größere Schiffe zu erwerben. Zugleich gilt es natürlich die Schönheit der norwegischen Küsten und des Ozeans zu bestaunen.
Das große Abenteuer beginnt für den Spieler in der nördlichsten Stadt Norwegens – in Hammerfest – mit dem betagten Fischkutter des Großvaters. Nach ertragreichen Tagen auf See kann der Spieler einen der zahlreichen Häfen von Fishsing: Barents Sea ansteuern, wo sich ihm mehrere Interaktionsmöglichkeiten bieten. So kann er dort neue Fischfang-Missionen annehmen, Helfer einstellen oder seine eigenen Vorräte aufstocken. Zudem hat er hier die Optionen sein Schiff zu reparieren oder es mit besserem Equipment aufzuwerten, um auf diese Weise Geschwindigkeit wie Reichweite zu erhöhen. Und wer hierfür einen Kredit benötigt, bekommt diesen in der nahegelegenen Bankfiliale.
Die unterschiedlichen Schiffe ermöglichen eine Vielzahl von verschiedenen Methoden des Fischfangs, die der Spieler in Fishing: Barents Sea nach und nach erlernen und erfolgreich anwenden muss, wenn er ein erfolgreicher Fischer werden möchte.
Mit seiner offenen Welt, Tag-/Nacht-Wechseln, Mondzyklen, immer wieder schwankenden Wetterlagen und lokal wie jahreszeitlich bedingten Wetter-Phänomenen wird in Fishing: Barents Sea eine realitätsgetreue und zugleich spannende Spielatmosphäre geschaffen. Diese kombiniert Fishing: Barents Sea mit der passenden Musikuntermalung, einer komplexen Umgebungssimulation sowie einer hochentwickelten KI, welche ein realistisches Verhalten der zahlreichen Fischarten simuliert, zu einem abwechslungsreichen und herausfordernden Spielvergnügen. Die Veröffentlichung von Fishing: Barents Sea ist für 2017 vorgesehen.
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14 comments

  1. Kann mit vorstellen das, dass ganz interessant wird!

  2. Oh ja, das klingt echt interessant

  3. Klingt nach einer sehr langweiligen Simulation.. Vielleicht liegt es aber auch daran das ich mich garnicht nicht fürs fischen interessiere.

  4. An dieser Stelle muss ich mal ein großes Lob aussprechen: Ich finde es einfach super, dass ihr trotz so vieler Kommentare (fast) jeden Kommentar beantwortet und immer für eure Community da seid! Das ist auf YouTube bei weitem keine Selbstverständlichkeit. Dazu macht ihr dann auch noch so gute, unterhaltsame und informative Videos. Einfach nur super! Ich finde ihr habt auf jeden Fall mehr als "nur" fast 19.000 Abos verdient (auch wenn das natürlich auch sehr viel ist). Das Problem daran ist, dass ihr es dann vielleicht nicht mehr schaffen würdet so viele Kommentare zu beantworten.

    Das musste einfach mal gesagt werden!!! 😀

    Grüße OrgelPraeludium (um euren Kommentarstil zu nutzen 😀 )

  5. kommt noch mehr von der Gamescom?

  6. OmG…. Da kann doch nix werden…
    Erstens Astragon, das sinnigste was die in dem Genre rausgebracht haben war der Shipsim 2008. Das aber auch nur, weil Vstep vom Fach war!
    Wenn ich höre, wie Trawler und heuern ausgesprochen wird, merke ich, daß es extrem an Wissen fehlt.
    Ok, der Anfang der Alpha is einigermaßen annehmbar, die Physik an der Grenze, da müsste die Bilgenpumpe konsequent durchlaufen um nich abzusaufen. Ich gehe auch mal stark davon aus, daß es in der "Simulation" (wohl eher Android Fungame) weder eine Quote noch andere Probleme der Fischerei (besonders in Norwegen) gibt.
    Der Schluss mit den DLCs und Patches hat mir schonmal garnich gefallen, es gibt bei Astragon extrem schlechen Support (Erfahrung vom Schiffsimulator 2005 eigentlich Virtual Sailor 6.5) Ein upgrade zur Version 7 bekam ich 2007 von Ilan Papini persönlich. Bei Astragon hieß es, daß es diesen nicht mehr gibt.
    Genauso denke ich, daß Schraubenversatz (bei kleinen Booten extrem wichtig bei Anlegemanövern) Verdrängung und trägheit der Masse denen ein Fremdwort is.
    Es wäre schön eines besseren belehrt zu werden, aber ich denke es bleibt beim Android Fungame ;-)

  7. Du bist in Dortmund ein echten Bus gefahren wow

  8. Klingt interessant allerdings ist die Grafik sehr schlecht und das Fachwissen der Entwickler fehlt. Es soll ja eine Simulation werden

  9. Sieht bisher wie ein Handy Spiel oder wie ein Browsergame (z.B. BigBait ) aus …. Sehr schlechte Grafik und sehr wenig Fachwissen von den Entwicklern aus

  10. Die waren auch letztes jahr bei der gamescom

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