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O2 Surfstick – Review

Der O2 Surfstick ist mit 15€ einer der günstigsten Internetsticks. Ist er trotzdem gut? Die Antwort hierauf ist ganz klar JA! Bevor man den Stick nutzen kann, muss man ein paar Schritte unterlaufen. Zuerst muss zum Beispiel die Sim-Karte (passt auch in Handys) einlegen. Das gestaltet sich bei diesem Stick leider etwas schiwerig, denn, der Deckel ist etwas schwer aufzubekommen. Hat man ihn dann auf, sollte man sich auch direkt überlegen, ob man noch eine Micro-SD-Karte einlegt. Tut man das, dann kann der Stick auch als datenträger verwendet werden. Nun muss das ganze natürlich wieder ordnungsgemäß verschlossen werden. Ist der erste Schritt erledigt, so kann man mit der Installation der Treiber und der Software beginnen. Die Treiber werden automatisch installiert, die Software muss man dagegen starten und dann einfach den Anweisungen folgen. In nicht einmal 5 Minuten sollte auch Schritt 2 erledigt sein. Jetzt heißt es: Guthaben aufladen, denn das Surfen kostet natürlich auch etwas. Das Guthaben kann ganz einfach via O2-Codes aufgeladen werden. Als letztes muss eine Flatrate gebucht werden. Hierbei hat man die Auswahl zwischen einer tagesflatrate und Monatsflatrates mit unterschiedlich großen Highspeedvolumen. Die Preise für die Flatrates isnd absoulut gerechtfertigt. Der Stick hat gerade in größeren Städten ganz schön power. Auf ländlichem Niveau lässt es sich noch ein wenig verbessern. Unser Urteil: Eine klare Kaufempfehlung!

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Computer-Tipps Folge #61

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