Home / Gaming / TRAIN SIMULATOR 2017 #39: Der TRANSRAPID auf der Strecke Shanghai Maglev!

TRAIN SIMULATOR 2017 #39: Der TRANSRAPID auf der Strecke Shanghai Maglev!

Was ist heutzutage mit dem Transrapid los? Wo fährt er und von wem wird er genutzt? Das alles gemütlich während einer Folge Train Simulator! ►Train Simulator-Videos: www.youtube.com/watch?v=JZljHAlu0ng&list=PLHr0jWPfoptfxFyGJCs8DPC0CS5-Bb8aj ►Shanghai Maglev-Route: store.steampowered.com/app/376933/Train_Simulator_Shanghai_Maglev_Route_AddOn/
Die Shanghaier Magnetschwebebahn, auch als Transrapid bekannt, nutzt ein Magnetschwebefeld, um ohne Räder und ohne Boden- oder Schienenkontakt fahren zu können, was ein wesentlich leiseres und komfortableres „Gleiten“ als konventionelle, radbetriebene Massentransportsysteme bietet. Der Transrapid ist zur Zeit der schnellte kommerziell eingesetzte Zug, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 430 km/h (270 mph), in Tests erreichte dieser sogar 501 km/h (311 mph).

Ungestört von anderem Verkehr auf der Strecke oder Zwischenhalten, verkehrt der Transrapid (Maglev) von morgens bis abends im 15-Minuten-Takt. Der Zug verfügt über 440 Sitzplätze. Das eingebaute ATO-System (Automatic Train Operation), erlaubt dem Fahrer die Fahrt vom Computer des Zuges autonom zu steuern. Dies kann über die gesamte Fahrt geschehen, inklusive dem Wechsel der Schienen am Ende der Strecke und dem Einfahren in den anderen Bahnsteig. Dies erlaubt dem Transrapid den Betrieb ohne übliche Einrichtungen wie Signale, ein Signalhorn oder sogar Scheibenwischer.

Trotz vieler Jahre Entwicklung und vielen gescheiterten Magnetschwebebahnprojekten gibt es heute nur drei in Betrieb befindliche Magnetschwebebahnen. Der Shanghaier Transrapid fährt seit 2004, eine langsamere Linie wurde in Japan weniger als ein Jahr später eröffnet und als neueste Strecke kam im Februar 2016 die Incheon Airport Maglev in Südkorea hinzu.

Die von Union Workshop für den Train Simulator entwickelte Magnetschwebebahn Shanghais bildet die 30 Kilometer (19 Meilen) lange Strecke von Pudong International Airport zur Longyang Road Station in Pudong, komplett ausgestattet mit realistisch nachgebildeten, funktionierenden Weichen. Der Zug an sich verfügt über einen detaillierten Fahrstand, eine Passagieransicht und simuliert das ATO-System, das den Zug komplett alleine steuert, falls nötig.
Szenarien
Sechs Szenarien für diese Strecke:
Early Morning Train Round Trip
The Advantage of ATO
Parallel Operation
Last Service of the Day
A Foggy Morning
Heavy Rain, Watch Out!
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23 comments

  1. Info der Transrapit Zug wurde in Kassel gebaut bei der Firma Bobatie und es Exestert an der Nordsee eine Transrapit teststrecke die ich mal da irgend wo gesehen habe an der Nordsee Küste? ?

  2. Hoppala ich meinte Typen Hänschel Werk in Kassel wurde der Transrapit Zug gebaut und nach China verkauft die unseren Transrapit Zug noch modernesiert hat

  3. Du hast den Link zu Felixba vergessen ^^

  4. MagLev ist der Zug und nicht ein Ort, magnetic levitation.

  5. es gibt autome u bahnen in singapore und in deutschland. undzwar in nürnberg. die linie u2 und u3

  6. Ja… nach Maglev… ist klar.

  7. Der Hyperloop soll in Dubai fahren(wird schon getestet)Der soll auch so Geschwindigkeiten von 600+Kmh fahren(kenn mich damit son bisschen aus)

  8. ab 2020 oder 2021 soll bei der Deutschen Bahn die ersten Test Züge ohne Fahrer fahren

  9. www.youtube.com/watch?v=KDfyjZgxjuM&t=819s

    Das ist das Video von "dierumpelkiste" über den Transrapid.

  10. Bei der Nürnberger U Bah fahren manche Züge schon ohme Fahrer

  11. in shanhai war ich und bei 430 kmh hat es gerüttelt im Zug  die strecke gibt es wüglich

  12. Also ist geil wie immer wann kommt mal wieder transport fever modern?

  13. Der Energieaufwand zum Betreiben ist wesentlich geringer als ein ICE. Der Transrapid verbraucht, laut Werbefilm, zum Schweben und fahren so viel wie die Bordeigene Klimaanlage

  14. Hallo Ansgar,
    Schönes Video von dir. Den Transrapid hatte ich ja in deinem letzten Fernbus Livestream angesprochen. Nach meinen Infos ist der Energieverbrauch eigentlich gar nicht so hoch. Eine konventionelle Bahnstrecke hat immer permanent Strom in den Oberleitungen, während beim TR nur in dem Teil des Fahrwegs grade Strom ist in dem der Zug schwebt. Er schwebt auf einem magnetischen Wanderfeld, welches den Zug mitzieht. Was am teuersten unter anderem wäre die immensen Baukosten. Allein wenn die Strecke wie in China und auch im Emsland aufgeständert ist. Der TR könnte auch ebenerdig gebaut werden. Die hohe Variante wurde als Möglichkeit aufgezeigt um neue Strecken zu bauen ohne zu sehr in die Landschaft am Boden einzugreifen. Eigentlich sollte die Deutsche Bahn den TR betreiben. Das hast du schon richtig gesagt. Deswegen hat der Zug auch die Ähnlichkeit mit dem ICE. So die Fenster und die ovalen Türfenster stammen vom ICE. In Deutschland war ganz zu Anfang über Hamburg-München nachgedacht. Dann Hamburg-Berlin näher in Betracht gezogen. Zuletzt war nur noch München Hbf zu München Airport ein Thema, Stoibers legendäre 10 Min. Rede..
    Deswegen war der letzte Prototyp in Deutschland auch in Nahverkehrsrot gehalten. Der Vorgänger, der den Unfall hatte war. In ICE weiss mit roten Streifen. Ich persönlich finde wenn man das grösser geplant und gebaut hätte, mehrere Städte verbunden hätte und nicht nur Hamburg Berlin oder Berlin Frankfurt oder sonst was, hätte er eine echte chance haben können. Aber die Eisenbahn-Lobby kam dazwischen und der 2. Fehler war es wurde nicht mit realiatischen Zahlen gerechnet was den Bau und die Kosten angeht und dann wurde er halt zu teuer. Eigentlich jammerschade. Ich hätte den TR hier gern im Einsatz gesehen.
    In China ist er zu einer besseren Touriattraktion geworden, weil die U-Bahn ausgebaut wurde und auch vom Flughafen bis in die Stadt und sogar bis in die Innenstadt fährt. Der TR in Shanghai hört in einem Vorort am Stadtrand auf. Zwar dauert die Fahrt in der U-Bahn länger aber man braucht nicht mehr in den TR umsteigen und der Fahrpreis ist wohl günstiger als beim TR. So kommt er eigentlich nur noch für ganz Eilige oder technikbegeisterte Touris in Frage..

    Gruss
    MG Mike

  15. Sehr schönes Projekt :) und ein Zufall, gestern war ich erst im Emsland beim Transrapit Testgelände. Dort steht der letzte Zug bereit für den Abtransport. Außerdem gammelt einer rum, der soll aber auch weg.1993 wurde der Geschwindigkeitsrekord mit 450km/h aufgestellt.Der Maglev in China fährt meist mit 300km/h und zu bestimmten Zeiten mit 400km/h. Ich habe ein paar Fahrten mitgemacht, weil ich einfach ein Fan der Technik bin. Man ist schnell, aber es ist sehr laut im Zug. Gemütlich ist es nicht. Außerdem halt der Zug, wie man hier auch im Video sieht, am Rand von Shanghai. Und d e Stadt ist gigantisch groß. Hätte man die Trasse bis ins Zentrum verlegt, wäre er eine tolle Option. Nur leider bringt er am Rand wenig und ist ziemlich teuer im Gegensatz zur Metro.Ich persönlich finde es sehr schade diese tolle Technik nicht in Deutschland umgesetzt zu erleben. Dafür sollten Gelder zur Verfügung gestellt werden!PS: die Strecke passt soweit, da stehen wirklich wenige Häuser an der Strecke.Gruß JaHiKa

  16. Ein Problem diese offenen Bauweise, also oberirdisch, ist gerade bei längeren Strecken die Überwachung des Gleises. Fremdkörper im Gleis stellen eine sehr große Gefahr da, egal ob menschlicher oder natürlicher Verursacher. Dadurch wird eine teure Überwachung nötig und zusätzlich mehr Gefahren durch etliche Wartungstrupps auf der Strecke. Man könnte eine Tunnelbauweise nehmen, ist aber im Bau wahnsinnig teuer, dafür ist Überwachung und Wartung einfacher und billiger.

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