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Borderlands: The Pre-Sequel | Test / Review

Nach Borderlands eins und zwei, folgt nun Borderlands the pre-sequel. Der neue Titel aus der Borderlands Reihe spielt zwischen den ersten beiden Teilen, was in diesem Fall bedeutet, dass sich Boarderlands the pre-sequel bis auf die Story im großen und ganzen eher geringfügig von den anderen Teilen abhebt.
Also gibt es für Borderlands Kenner keine großen Überraschungen.
Nachdem man mit einer Videosequenz kurz in die Story eingeführt wird, geht es an die Charakterauswahl.
Zur Auswahl stehen Athena, Wilhelm, Nisha und Claptrap, ein kleiner einrädriger Roboter.
Claptrap ist wohl mit der verrückteste Charakter im Spiel, deshalb wählen ihn.
Wenig später befinden wir uns auf einer Raumstation, welche, wie uns ein kleiner Kollege erzählt Helios heißt und gerade angegriffen wird.
Recht schnell führt uns das Spiel nun zu unserem Auftragsgeber: Jack, einem späterer Bösewicht aus Borderlands 2.
Jack wird uns von nun an so gut wie das komplette Spiel begleiten, und wir werden mit der Zeit erfahren, wie er eigentlich zum Bösen gekommen ist.
Doch erst mal müssen wir ihn aus einer seiner misslichen Lage befreien.
Haben wir dies getan, gelangen wir auf den Mond.
Das besondere an dem Mond ist die Gravitation. So kann man ohne Probleme riesige Sprünge machen, was erst etwas gewöhnungsbedürftig sein kann.
Doch man hat wenig Zeit, die für Borderlands typisch Comic-artige gestaltete Mondlandschaft und den Ausblick ins Weltall zu genießen, denn schnell sind schon erste Aufgaben zu erledigen.
Zum Beispiel einen für den Anfang schon ziemlich heftigen Kerl zu töten.
Dazu kommt noch, dass man auf der Mondoberfläche nicht atmen kann und die Reserven immer wieder nachgefüllt werden müssen. Dies stört den Roboter Claptrap aber eher weniger, da er den Sauerstoff nur für sein Jetpack benötigt.
Bereits nach kurzer Zeit wird klar, dass es sich bei Borderlands the pre-sequel, wie bei den anderen Teilen, um einen schnellen, actionreichen und mit Humor bestückten Shooter handelt.
Allein die Action-Skills, also die besonderen Fähigkeiten der Charaktere sind ein Beweis dafür.
So hat man als Claptrap zum Beispiel einen kleinen Helfer, der den Gegnern mächtig zu schaffen macht, oder pausenloses Dauerfeuer, ohne Munition zu verschwenden, während andere Charaktere für ein paar Sekunden über einen Aimbot verfügen.
Und diese Fähigkeiten kann man sogar noch aufrüsten!
Im Wesentlichen spielt sich Borderlands The Pre-Sequel wie die Vorgänger.
Man hat eine Hauptstory und ein dutzend Nebenmissionen. In beiden Fällen kommt es immer wieder zu schweren Kämpfen, für die man oft mit einer guten Summe Geld belohnt wird.
Denn Geld spielt eine recht große Rolle, da man sich Waffen zum Beispiel selbst kaufen muss, auch wenn man sie einfach so findet.
Munition und andere schöne Dinge findet man oft in Kisten, Containern und anderen Behältnissen, die einen oft das Leben retten können.
Auch lebensrettend ist, dass man, wenn man kurz vor dem endgültigen Tod einen Gegner tötet, wieder auf die Beine kommt.
Und wenn man stirbt, landet man einfach beim letzten Speicherpunkt.
So kämpft man sich mit Geschick und viel Geballer durch die Welt von Borderlands the pre-sequel.
Und wenn man sich in den Missionen alleine gelassen fühlt, kann man dank des Co-op Modus mit bis zu 3 weiteren Spielern zusammen losziehen. Doch wer Claptrap im Co-op Modus nutzt sei gewarnt! Seine Aktion Skills können auch sich auch auf die eigenen Freunde, mit denen man im Team spielt, negativ auswirken.

Somit bekommt Borderlands the Pre-Sequel von uns 80 Punkte

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