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Landwirtschafts-Simulator 2013

Vom Kleinbauern zum Millionär. Manch einer hat solch eine Karriere im echten Leben hingelegt. Meist ist solch eine Karriere allerdings auch mit einem hohen Risiko möglich. Mit dem Landwirtschafts-Simulator 2013 hat jeder die Chance, eine Karriere als Bauer zu machen und das ganz ohne Risiko für das reale Leben. Bei dem Simulator startet man mit drei Traktoren. Alle Drei sind nicht gerade die Ferraris unter den Traktoren, aber reichen für den Anfang alle mal. Schon kann es losgehen: Das erste Feld ernten, pflügen, und auf dem Feld Neues aussähen. Der ganz normale Alltag eines Bauern eben. Man sollte nebenbei auch immer die aktuellen Preise im Auge behalten, denn wenn der Preis gut ist, muss das Getreide schnell verkauft werden, damit man sich Neues für das Spiel kaufen kann. Ratsam wäre es für das Spiel wahrscheinlich, nach den ersten Einnahmen ein weiteres Fels zu kaufen, aber da wird dem Bauern die freie Entscheidung gelassen. Er kann sich auch erst einmal mit Kühen, Schafen und Hühnern eindecken oder kann neue Traktoren kaufen. Die Möglichkeiten sind wirklich so groß, dass man sich kaum entscheiden kann. Wer schon einiges an Geld gehortet hat, der kann sich auch durch den Bau einer Solaranlage oder sogar einer Windkraftanlage ein bisschen Geld dazu verdienen. Wer das dringende Bedürfnis hat, sich etwas teureres oder neues zu kaufen, allerdings nicht genug Geld dazu hat, der sollte den Service der Bank nutzen. Dort kann man Kredite aufnehmen. Aber Vorsicht: Natürlich fallen auch Kreditzinsen an und diese gilt es bezahlen zu können! Also nicht zu voreilig handeln. Nicht zu vergessen sind bei Fahrzeugen, Sähmaschinen, Erntemaschinen und anderem auch die Instandhaltungskosten. Auf den ersten Blick sehen die recht moderat aus, aber bei ein paar Geräten kommt da schon einiges zusammen. Je mehr Geld man hat, desto mehr kann man kaufen und desto effizienter kann man auch arbeiten. In einen größeren Kipper passt natürlich mehr an Volumen, als in einen kleinen, günstigen Kipper. Man spart mit einem großen also auch eine ganze Menge Zeit. Je mehr Felder man besitzt, desto mehr muss man auch auf sie aufpassen, dass alle rechtzeitig geerntet werden. Und auch die Tiere verlangen selbstverständlich eine Fürsorge in Form von Essen oder dem Abtransport von Gülle, bzw. von Wolle.

Wem die Zahl an Geräten nicht reicht, oder wer auf einer anderen Karte spielen will, der kann sich Mods installieren. Ein paar Mods lassen sich direkt von der offiziellen LS2013 herunterladen, viel mehr Mods gibt es allerdings in anderen Foren und speziell für diesen Zweck erstellten Seiten. Da sind wirklich tolle Dinge dabei. Meist nutzt es da schon, einfach mal nach den Mods zu googlen.

Giants schaffte es, einen wirklich guten Simulator zu entwickeln.

Computer-Tipps Folge #67
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