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Stronghold Crusader 2 – Test / Review

Stronghold Crusader ist zurück, mit Version 2! Worum es im Spiel geht und ob sich der Kauf lohnt, haben wir für Euch herausgefunden!
Das Spiel Hause FireFly Studios wirft einen wieder zurück ins Mittelalter: Hin zu den Burgen und Schlachten. Wer die Vorgängerversionen kennt, weiß, was auf einen zu kommt, denn eines ist schon am Anfang klar, Stronghold Crusader 2 hebt sich kaum von seinen Vorgängern ab.
Nach dem Start befindet man sich nach einer kurzen Videosequenz und einer wohlklingende Begrüßung im Hauptmenü, wo man schon sehen kann, das Stronghold Crusader neben dem Einzelspielermodus auch über einen Multiplayer verfügt.
Während das Tutorial einen nur mit dem Gröbsten vertraut macht, geht es in den Übungskampagnen schon ordentlich zur Sache – verglichen mit dem Tutorial. Denn auch hier wird einem noch so gut wie alles erklärt, was am Anfang recht nützlich sein kann. In den Übungskampagnen lernt man, wie man Rohstoffe abbaut, sich Bauern und Krieger beschaffen kann, und wie man Kämpft.
So muss man zum Beispiel in einer bestimmten Zeit eine von der eingestellten Schwierigkeitsstufe abhängigen Menge an Steinen abbauen. Problem ist, In der Nähe von den steinreichen Gebieten gibt es Löwen, und eine fremde Zivilisation. Also muss man Holz abbauen um Unterkünfte für Bauern und Soldaten zu errichten, welche wiederum Lebensmittel und Waffen benötigen.
Doch man bekommt natürlich nichts geschenkt, weswegen man hin und wieder höhere Steuern veranlassen sollte, was die Bauern natürlich eher weniger freut. Im schlimmsten Fall verlassen sie uns.
Hier merkt man, das in Stronghold Crusader 2 auch einige wirtschaftliche Aspekte verbaut sind.
Wenn man nun genügend Soldaten hat, geht es in den Kampf.
Also werden die Einheiten ausgewählt, und los geschickt. Mit einem Schlachtruf, oder einem Schrei geht es los. Nur leider besitzen die einzelnen Personen im Spiel leider keinen großen Wortschatz, weshalb sich die Sätze und Laute schnell abnutzen.
In den Übungskampagnen reicht es in der Regel, mit einem größeren Heer einfach drauf los zu rennen.
In den Scharmützel-Zügen ist es dann schon etwas schwieriger, oder besser gesagt verdammt schwer.
Jeder Kampf beginnt mit dem Aufbauen der eigenen Burg. So hat man anfangs nur seinen Bergfried und ein bebaubares Stück Land. Die ersten Bauten sind Kornspeicher und Vorratslager. Absolut unverzichtbar, da man sein Gefolge ja ernähren muss! Und dann muss man natürlich wieder an Rohstoffe gelangen, wobei man den Bau einer eigenen Burg nicht vernachlässigen sollte.
Hier kommt es vor allem auf Schnelligkeit und Strategie an, denn wenn man sich zu viel Zeit lässt, hat der Gegner schon eine große Festung, während die eigene Festung eher einem Campingplatz ähnelt.
Und im nächsten Augenblick stehen schon die gegnerischen Truppen vor einem.
Die Scharmützel-Züge bestehen aus 6 Missionen, mit jeweils unterschiedlich vielen Kämpfen, welche man nacheinander freispielen muss. Gewonnen hat man, wenn man den feindlichen Burgherren getötet hat, verloren, wenn der eigene stirbt.
Leider bieten die Kämpfe relativ wenig Abwechslung, da sie in der Regel immer nach dem gleichen Prinzip ablaufen. Bauen, kämpfen und verteidigen, zurückdrängen und im besten Fall den gegnerischen Burgherren töten. Natürlich kann man verschiedene Strategien ausprobieren, aber letztlich bleibt einem eher wenig Spielraum, da jeder kleine Fehler, selbst ganz am Anfang große Folgen haben kann.
Unter dem Menüpunkt „Angepasstes Scharmützel“ kann man selber entscheiden, gegen, oder mit wem man Kämpfen will und auf welcher der 35 Karten. Wer etwas entspannter in den Krieg ziehen will, kann sich hier auch optional einen Vorteil gegenüber den Anderen verschaffen.
Im Sandbox Modus kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen, denn hier hat man keine Gegner, weshalb man ganz in ruhe seine Burg bauen kann. Nur hin und wieder kommt es zum Beispiel zu Krankheiten, oder Stürmen die einen ein wenig stören könnten.
Im Einzelspielermodus kann man zusätzlich noch auf Karten anderer Spieler spielen, wobei man mit dem Map-Editor auch eigene Maps erstellen kann.
Im Multiplayer spielt man entweder gegen ausgewählte Personen, oder tritt einem öffentlichen Server bei.
Im Multiplayer kann man entweder einem öffentlichen Server beitreten, oder selber einen Setver hosten. Es sind maximal vier Gegenspieler plus 4 computergesteuerte Gegner möglich.
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