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LS17 HOPFACH reloaded #21: LKW mit MEHL beladen | LANDWIRTSCHAFTS-SIMULATOR 2017

Mit dem Gabelstapler wird im LS17 Hopfach-Projekt der LKW mit Mehl beladen! ►LS17 und DLCs günstig kaufen: bit.ly/LS17AddOns *►LS 17-Hopfach-Videos: www.youtube.com/watch?v=z6yxozXAn3Q&list=PLHr0jWPfopteuX_64l_sLTShpLJBZQJcT&index=1 ►LS17-Hopfach-Mods: docs.google.com/document/d/1jILB57_ANpPd6VZ8EP5WOkbaHxcyoXLKhpDffOjx_Ac/edit
Im LS 17-Hopfach-Projekt treten wir auf der Karte Hopfach in Teams gegeneinander an. Jedes Team hat seinen eigenen Hof, seine eigenen Maschinen und seine eigene Strategie. Es geht darum, möglichst viele Felder möglichst effizient zu bewirtschaften und, wenn möglich, sogar noch einen kleinen Vieh- oder Schafbetrieb aufzubauen. Dabei ist es allerdings nicht verboten, einander zu helfen. Entsprechende Hilfe kann durch den Mp-Manager-Mod, der Rechnungen zulässt, auch vergütet werden. Dank einer Vielzahl von Produktionszweigen auf der Karte, lassen sich die geernteten Produkte auch direkt zu Saft, Malz und anderen Dingen weiterverarbeiten.
►Sachsenletsplayer: www.youtube.com/user/SachsenLetsPlayer
►Gadarol: www.youtube.com/user/wowinfosde
►Burning-Gamers: www.youtube.com/channel/UCFgWfli-SuAV7pHBe1Hvh8Q
Landwirtschafts-Simulator 17 entwickelt von GIANTS Software lädt Sie in die spannende Welt eines modernen Landwirts ein. Stellen Sie sich den Herausforderungen des Landlebens inklusive Viehwirtschaft, Feldarbeit, Holzwirtschaft und natürlich dem Verkauf Ihrer landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Sie allein entscheiden, wie Sie Ihren landwirtschaftlichen Betrieb optimal verwalten und in einer riesigen, frei begehbaren Welt zum Erfolg führen.
Im Laufe Ihrer Karriere können Sie das Steuer von über 250 originalgetreuen landwirtschaftlichen Fahrzeugen und entsprechendem Zubehör übernehmen. Eine riesige Flotte an Fahrzeugen international namhafter Hersteller wie z.B. die beliebten Marken der AGCO Gruppe: Challenger, Fendt, Massey Ferguson und Valtra wurden für den Landwirtschafts-Simulator 17 genauso lizensiert wie bereits im Vorgänger enthaltene Marken wie New Holland, Case IH und Trelleborg. Insgesamt über 75 verschiedene Lizenzpartner steuern Fahrzeuge und Geräte zum Fuhrpark bei.
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16 comments

  1. Mega geiles Video mach weiter so

  2. Ich freue mich weil ein neues Video da ist danke für alles

  3. Wie macht man eine Bildschirmaufnahme

  4. Gibt es die map zum Download bereit???

  5. 8:54 Ansgar : ich muss jetzt nicht unbedingt meine Steuergelder für ne Marslandung irgentwie weis nicht…
    (Keine Ahnung wer das war) : Dann nehmen sie halt meine…
    Irgentwie lustig

  6. der Räändy ist so fehl am Platz -.-

  7. Hallo, ich antworte hier den Ansgar ist wahrscheinlich der einzige der die Kommentare liest.:-)
    Wenn zb.kein Rentner mehr an Krebs stirbt müssen die weiter Rente zahlen, also minusgeschäft. Das ist nur ein kleines Beispiel. Genau so ist es mit Zigaretten,wenn ab jetzt keiner mehr raucht, wieviele Milliarden gehen verloren?
    Geld ist an erster Stelle, Menschenleben an zweiter, es dreht sich heutzutage alles um Geld . Wahrscheinlich haben sie schon was gegen Krebs nur Rücken sie es nicht raus. Ich kann den Gadarol verstehen aber der Wunsch bzw.die Vision dass ab 2030 keiner mehr an Krebs stirbt wird ein Wunsch/Vision bleiben. War wie gesagt ein kleines Beispiel. Wäre sonst zu viel schreiberei.

  8. Kommt die map auf modhoster raus ?

  9. Ich hätte ein Thema für die kommenden Folgen:
    Am 11. Mai hat „SpaceX“ einen Satelliten für Bangladesch ins All geflogen. Aber was sagt ihr dazu, die Regierung von Bangladesch sagt, dass der Satellit dem Land helfen soll Moderner zu werden indem es schnelleres Internet gibt (allgemeine Kommunikation soll auch betroffen sein). Jedoch ist die Bevölkerung von Bangladesch sehr stark verarmt, es gibt kaum Schulen und nur eine sehr schlecht ausgebaute Infrastruktur.
    Jetzt würde ich gerne wissen was ihr davon findet, findet ihr dass das Geld für den Satelliten und die dazugehörige Kontrollstation richtig Investiert wurde oder ob das Geld lieber in die Infrastruktur und in die Schulen investiert werden sollte?

  10. 4:55 Der war gut! Deshalb werden ja auch homöopathische Mittelchen von Krankenkassen bezahlt, Brillengläser aber nicht (oder nur zu einem geringen Teil)…10:00 Dass "Nationen" daran gearbeitet haben, klingt zwar schön, ist aber genauso Quatsch. Für allermeisten Leute war's damals genauso nur ein Hype wie bei uns jetzt vielleicht die WM oder Elon Masks Projekte – klar: letztere bringen uns wissenschaftlich betrachtet evtl. weiter, aber 99% der Menschen haben daran nicht mitgearbeitet und auch nur zu einem Bruchteil über Steuern mitfinanziert. Es wird doch nicht von heute auf morgen gesagt: "Stop! Jetzt geht alles Steuergeld da und da hin." Das läuft doch genauso tagtäglich und wird von verschiedenen Institutionen entschieden und erst über die Masse der Leute und ihren Steuergeldern, werden bestimmte Beträge erreicht. Mal abgesehen davon, dass eben Elon Mask zeigt, dass die finanziellen Mittel für solcherlei Dinge von Staaten oder Staatengemeinschaften meiner Meinung nach immer seltener aufgebracht werden können – schlicht, weil sie zu teuer werden. Heute braucht es schon ein privates Unternehmen, das auch wiederum nur querfinanziert sein wird, um die Kosten zu stemmen und hierbei reden wir nur von – klar, lobenswert – wiederverwendbaren Raketen. Es ist ja nicht so, dass z.B. die EU je aufgehört hätte, solche "Visionen", wenn man sie so nennen will, zu fördern. Tag für Tag werden Gelder für wissenschaftliche Forschung bereitgestellt. Das mag in den meisten Fällen nicht besonders spannend sein und bei dem einen oder anderen sogar fraglich, ob's überhaupt sinnvoll, aber nur weil es sich um ein Prestigeprojekt handelt, ist dieses zunächst nicht mehr oder weniger wer oder sinnvoll alles andere.Ein anderes Beispiel: ein Großteil, der Kosten, die der hiesige Nahverkehrsbetrieb hat, wird von der EU finanziert, nur ein Bruchteil vom Bundesland, der Stadt oder dem (der Stadt gehörenden) Unternehmen selbst. Das wird auch nicht gesehen. Im Prinzip gehört der so geförderte, neu angeschaffte Bus jedem, der irgendwie schon mal Steuern gezahlt hat zu einem gewissen Teil. Was man mit dem Ticket bezahlt ist aber nur zum Teil der Anschaffungspreis, sondern die laufenden Kosten. Was ich damit sagen will: Es ist lobenswert, wenn man sich als Gemeinschaft und Gesellschaft bestimmte Ziele setzt, aber gleichwohl sind diese auch kritisch zu betrachten, denn weder kann man deren Ausgang festlegen noch kann man dafür andere Dinge auf der Strecke liegen lassen. Es ist so wie mit dem Argument: "Ja, über dieses eine Thema regst du dich auf, aber andere sind dir egal." Nein, wir müssen möglichst alle Probleme, ob sozial, finanziell oder sonst wie, gleichzeitig lösen wollen und können und dabei muss auch nicht jeder zu jedem Thema eine Lösung oder auch nur eine Meinung haben. Es gibt verschiedenste Spezialisierungen und Fachgebiete, wo sich der eine mehr auskennt als der andere. Wichtig ist, sich dann die Vorschläge anzusehen und die nach besten Wissen und Gewissen als cleversten einzuschätzenden zu fördern. Ich finde es ein wenig populistisch zu behaupten, wir hätten heutzutage keine Visionen – noch dazu von jemanden, der eine Folge zuvor gerade so emotional aufgeladene Themen kritisiert hat. Dazu mag man stehen, wie man möchte, aber das eine schlecht reden und dann das andere zu verlangen, ist widersprüchlich.14:00 Die Aussage ist so tatsächlich nicht so einfach machbar, denn die Ressourcen werden ja aktuell nicht danach verteilt, wie sie gebraucht werden, sondern wer sie bezahlen kann. Aktuell verbrauchen wir im Jahr die Ressourcen von 2,5 Erden, schmeißen aber gleichzeitig eine nicht unbeachtliche Menge an Lebensmittel weg, wohingegen anderswo Leute verhungern. Ich sage nicht, dass es durch bloße Umverteilung getan wäre, aber die Frage, ob wir 7 Mrd. Menschen versorgen könnten, sodass sie auf einem ähnlich guten Level leben könnten, ist alles andere als trivial. Meines Erachtens käme man diesem Ideal durchaus sehr nahe, aber dazu müsste man die bekannten kapitalistischen Mechanismen ein Stück weit überwinden und zuerst von dem Wohl der Menschen ausgehen anstatt nach ihren finanziellen Möglichkeiten. Was hat ein heute in Ostdeutschland geborenes Kind falsch gemacht, dass es immer noch weniger Rentenpunkte und damit Rente erhält als eines in Westdeutschland? Richtig, der Geburtsort, wobei das schlicht Willkür ist, denn das Argument, im Osten seien die Lebenshaltungskosten generell niedriger, zieht heutzutage einfach nicht mehr. Im Osten gibt es heute genauso teure Regionen wie es günstigere im Westen gibt und dieses Problem lässt sich auf andere Länder übertragen: Was hat ein Kind aus Banglasdesh oder Kenia gegenüber einem aus Deutschland oder Frankreich falsch gemacht? Allein die Herkunft entscheidet doch, ob's mir wahrscheinlich gut oder schlecht ergehen wird im Leben. Dann hinzugehen wie bestimmte Leute einer bestimmten Partei und festzulegen, dass diese Leute nicht das Recht haben, sich ein besseres Leben zu wünschen und aufzubauen, ist zu einem arrogant und zum anderen rassistisch. Natürlich können nicht alle Menschen der Welt nach Europa kommen – schon platztechnisch funktioniert das nicht, aber das wollen die meisten auch gar nicht. Wenn wir über Flüchtlinge sprechen, dann ist das trotz der Zahlen, die so umherschwirren, insgesamt betrachtet immer noch nur ein Bruchteil der weltweiten Bevölkerung, die jedoch leider aus verschiedensten Gründen zunimmt. Hinzu kommt noch, dass die Auswirkungen, unter denen die Leute zu leiden haben, ja nicht ausschließlich regionale Gründe haben: da gibt's sowohl politische, historische als auch Umwelteinflüsse, die sich nicht wegdiskutieren lassen. Ja, wir sitzen global betrachtet alle in einem Boot. Die Natur kennt anders als der Mensch keine Staatsgrenzen und weil wir nicht alle auf einem Fleck leben können, müssen wir schon aus eigenen Interesse dafür sorgen, dass es allen anderen möglichst gut geht. Das ist genau dasselbe Problem wie bei der Betrachtung der wirtschaftlichen Vorgänge in der EU. Klar, ist es auf den ersten Blick betrachtet erstmal toll, dass ein Land wie Deutschland Export-(vize-)meister ist. Das ist aber eben nur auf den ersten Blick toll, denn was bedeutet das? Langfristig wird diese Konstellation nicht funktionieren, da ein Exportüberschuss zwangsläufig auch einen finanziellen Überschuss bedeutet – nämlich für das Land, das die Einnahmen durch die Exporte hat. Da es aber nicht unendlich viel Geld gibt, geht den anderen Ländern irgendwann Geld aus, sofern es nicht törichterweise über Aufbaumaßnahmen wieder zurückgepumpt wird. Im Augenblick machen wir nämlich genau das und zumindest einige kommen sich dabei wie die Weltverbesserer und Oberlehrer vor. Ich kann mich nicht einerseits moralisch so aufschwingen, wo ich doch im Grunde selbst die Ursache für das Problem bin, dass ich irrsinnigerweise deshalb so konstruiert habe, nur um vermeintlich besser dazustehen – auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Hartz 4 hätte es in Deutschland einfach nicht gebraucht. Die Kreation des Niedriglohnsektors hätte es nicht gebraucht. Wozu? Nur um die eigenen Leute und durch das Unterbieten der anderen Arbeitskräfte anderer Länder auch diese runterzudrücken? Warum? Sind wir nicht eine Gemeinschaft? Wenn es etwas gibt, dass man Überwinden sollte, dann sind das nicht alltägliche Lethargien und das Schaffen von Pesudovisionen, sondern diese sture Abgrenzung nach Staaten und Herkünften. Letztlich beeinflusst sich doch egal wie und wie lange es dauert alles gegenseitig und wir sollten im Interesse aller, möglichst vernünftig handeln.

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